Geschichte des örtlichen Feuerlöschwesens vor Gründung der Feuerwehr
   
1809 „Verzeichnis dessen so ich unterschriebener Joseph Deutsch, Maurermeister, während dem Jahre 1809 für daßige Gemeinde auf Befehl des Herrn Maire (=Bürgermeister) gearbeithet habe als:
 
  1. Das Wachthaus zu einer Remise für die Feuer Spritz einzurichten, nemlich:
  2. Ein neues, großes, dannenes Thor mit Leisten und Bändern an einem Schloss versehen.
  3. Die mittlere Wand herauszubrechen.
  4. Drey neue Angelböck zu machen, woran die Lederschläuche aufgehängt werden können.
  5. Alle Wände gehörig zu mauern und ausgeweißen.
  6. Oben rings herum Stangen anzubringen, woran die Feuer Aimer aufgehängt werden können. Allso im gantzen Vermögen übereinkommen die Summe von Vier und dreysig Franken.sage---34.-
    Aufgesetzt: Jockgrim, den 14. juny 1809 e.h. Joseph Deutsch“
1818

Rechnungsbuch der Gemeinde „Feuerwehrgerätschaften“
„Artikel Nr. 47:
Dem Maurer Joseph Deutsch für die Besichtigung der Feuerstellen der Gemeinde, als Tagwerkentschädigung für 1 Tag = 1 Gulden
Artikel Nr. 48:
Dem Satlerh Martin Reiß von Rheinzabern für Reprazion (Reparatur) der Feuer Spritzen Schläuche 6 Gulden 44 Kreuzer“

1829

Der Standplatz des sog. „Feuerhäuschens“ beim Schulhaus ist Gegenstand eines Prozesses zwischen dem Bürger Jakob Schwein und der Gemeinde Jockgrim.

1834 Im Gemeinderat wird über die Anschaffung einer großen Brandspritze beraten; der         Anschaffung von Kirchenglocken wird jedoch der Vorzug eingeräumt.
1844 Am 21. AugustAnschaffung einer neuen, großen, vierrädrigen, fahrbaren Feuerlösch-               Druckpumpspritze (Zyl. Durchmesser: 135mm) von dem Uhrmacher und Mechaniker Heinrich Jung aus Kandel zum Preis von 1200 Gulden.
An denselben für die Ausbesserung einer Hand- oder Trag-Feuerspritze 43 Gulden 26 Kreuzer.
An Karoline Katus für die Lieferung einer leinenen Decke zum Schutze der neuen Feuerspritze 7 Gulden 42 Kreuzer.
1850  An den Bezirksbauschaffner Flörchinger für die Anfertigung eines Planes und Kostenanschlages für die Spritzenremise 4.17 Gulden.
An den Maurer Michael Weixel für die Herstellung dieser Remise (im Fasselstall in der Ludwigstraße) 109,43 Gulden.
In den folgenden Jahren wird das Erdgeschoss des Bürgermeisteramtes in der Ludwigstraße als Spritzenhaus eingerichtet.
An den Sattler Peter Ochsenreither für die Lieferung von Feuerlöscheimern und verschiedene Arbeiten an den Feuerlöschgerätschaften 39,46 Gulden.
1852

Am 5. März Anschaffung einer zweirädrigen Karrenabprotz-Druckpump-Feuerlöschspritze
(Zyl. Durchmesser 90mm) zum Preis von 664 Gulden.

1858 An Mechaniker Jung in Kandel Entschädigung für ordnungsgemäße Unterhaltung der     Feuerspritzen 36 Gulden.
1860  An denselben für gelieferte Feuereimer und Spritzenschläuche 196, 14 Gulden. In den   60er Jahren wird die große Spritze zu einem Brand zur Hilfeleistung mit Pferdegespann nach Neupotz geschickt.
1863   Nach dem Brand am 20. Oktober bei Philipp Jakob Katus und Michael Schloß beschließt der Gemeinderat die Reparatur der kleinen Feuerspritze.
1866  In der Nacht 20./21. November beim Brand der Scheuer des Ackerers Sebastian Gebhart         haben die beiden Zimmerleute Martin und Jakob Dittlo ihre Kleidungsstücke total zugrunde gerichtet. Beide sind arm, und der Gemeinderat bewilligt einem Jeden 4 Gulden als Entschädigung aus der Gemeindekasse von hier.
1868 Der Gemeinderat bewilligt an Ludwig Dreyer und zwei Consorten von hier fürs Führen der Feuerspritze beim Brand bei Johannes Ostermeyer im Hause des Georg Horn aus Rheinzabern eine Entschädigung von 3 Gulden aus der Gemeindekasse. Weiter bewilligt er für die Zukunft den Führern der Feuerspritzen und sonstigen Löschgeräte beim Brandunglück per Pferd eine Gratifikation von 2 Gulden.
1869 Beim Feuer in der Scheune von Peter Berdel und Franz Michael Berdel haben die beiden Zimmerleute Martin und Jakob Dittlo wiederum ihre Kleider verbrannt. Der Gemeinderat bewilligt jedem von beiden für die verbrannte Kleidung eine Entschädigung von 3 Gulden. Den beiden Brandgeschädigten Berdel wird eine Entschädigung von 40 Gulden bewilligt.
An Heinrich Jung in Kandel für die Unterhaltung der Feuerspritzen 16 Gulden. An Philipp Jakob Wolf für Reinigen und Trocknen der Feuerlöscheimer und Schläuche 2 Gulden.
An Franz Schloß für einen neuen Feuerhaken 1,48 Gulden.
1870 Durch bezirksamtliches Cirkular Nr. 31 vom 2. 4. wird die Gemeinde veranlasst, eine Feuerlöschordnung zu erstellen und einen Wasserbehälter im Schulgarten zu bauen. Das Vorhaben wird infolge Kriegsausbruchs nicht verwirklicht.
1873 An Heinrich Jung für Unterhaltung der Spritzen 16 Gulden. Am 10. August beschließt der Gemeinderat, den Fuhrleuten, die bei einem auswärtigen Brand Vorspanndienste leisten, je Pferd 3 Gulden zu zahlen. Es soll mit 5 Pferden gefahren werden: 3 Pferde an die Spritze und zwei Fuhrwerke, die einspännig fahren.
An Georg Grohe für 3 Paar Stränge für die Feuerspritze 3,06 Gulden. An Lorenz Katus für Schmiedearbeiten an den Spritzen 5,42 Gulden. An Sattler Ochsenreither für 3 Rückengeschirre für die Spritzen 10,48 Gulden. An Josef Anton Weixel für den Transport der Feuerspritze nach Wörth bei einem Brand 6 Gulden, an Josef Winschel desgleichen für 1 Pferd 3 Gulden.
1874 Nach dem Kriege ist es, besonders vom Jahre 1874 an bis zum Gründungsjahr der Feuerwehr, der Schutzmann Anton Goldaté, der im Sommer, gewöhnlich an den „Hagelfeiertagen“ mit ca. 100 um sich gescharten Bürgern Löschübungen an den vorhandenen Geräten abhält. Schlauchmeister ist Franz Goldaté, Spritzenmeister sind die Dorfschmiede Franz Schloß, Josef Bauer und Lorenz Katus.
1875 In diesem Jahr ist vermerkt, dass es im Bienwald schon mehrere Waldbrände gegeben hat, bei denen mehrere Tagwerk Wald abgebrannt sind, verursacht durch die Lokomotiven durchfahrender Züge.
1876 An den Wagner Franz Werner für Lieferung von 2 neuen Feuerleitern 48,50 Gulden. An Johann Georg Kerth in Speyer für Reparatur der kleinen Feuerspritze 101.-  Gulden.
1878 Inspektion der Feuerlöscheinrichtung in Jockgrim.
1879  Am 10. Oktober wird durch den Brandinspekteur Mauth aus Kaiserslautern im Anschluss an die Inspektion der Feuerlöscheinrichtung im Schulhaus eine Versammlung zur Gründung einer „Freiwilligen Feuerwehr“ abgehalten. Die Zielsetzung wird jedoch nicht erreicht, weil „der gewesene Gewauleger Unteroffizier Karl Friedrich Riester, dem zum Kommandanten vorgeschlagenen, gewesenen Kürassiergefreiten Martin Weixel nicht den Adjutant spielen will“.
1880 An J. Georg Kerth aus Speyer für Unterhaltung der beiden Spritzen 41,10 Gulden. An Wagner Franz Werner für eine neue Leiter 17,50 Gulden.
Für Reinigen der Feuerspritzen an die 3 Spritzenmeister 5,90 Gulden.
An Josef Dionys Hellmann und 16 Mann für Bewachung der Brandstätte bei Martin Weixel und für Reinigen der Spritzen 17.- Gulden.
(Heinz Guttenbacher)
1881 Am 21. April tritt die „Distriktpolizeiliche Feuerlöschordnung“ für die Gemeinden des Amtsbezirkes Germersheim in Kraft. Aufgrund dieser neuen Feuerlöschordnung verlangt der Bezirks-Amtmann von Moers im Cirkular Nr. 3 die Aufstellung einer Pflichtfeuerwehr in Jockgrim. Die am 20. Juli anberaumte Versammlung zur Wahl der Vertrauensleute verläuft ergebnislos. In einer weiteren, für den 23. Dezember angesetzten Versammlung im Gemeindehaus wird die Pflichtfeuerwehr Jockgrim mit Karl Friedrich Riester als Kommandanten, 11 Unterführern und 104 Feuerwehrleuten ins Leben gerufen. In den folgenden Jahren werden vor allem Ausrüstungsstücke für die Mannschaft und Kleingeräte angeschafft. Außerdem tritt die Wehr dem Pfälzischen Feuerwehrverband als Mitglied bei.
1882  Nach dem heute noch vorhandenen „Gedenkblatt für Jockgrim“ sind für Jockgrims
1883 Bewohner vom 29. Dezember 1882 bis 2. Januar 1883 harte Tage und bange Nächte zu durchstehen: 50 Mann müssen infolge Hochwassers zur Hilfeleistung nach Wörth. Die Fluten steigen so hoch, dass die Wörther Bevölkerung aufs Hochufer nach Jockgrim flüchten muss. Nachdem die letzten das rettende Hochufer erreicht haben, stürzt hinter ihnen die gewaltige „Chaussee-Brücke“ zwischen Wörth und Jockgrim ein.
1885   Am 24. Dezember wird eine Quartierspritze (Zyl.-Durchmesser 50mm) für 125.- Mark beschafft. ‚Bei den Inspektionen durch den Bezirksbrandinspektor in den Jahren 1885, 1887, 1891, 1895, 1898, 1906 und 1912 wird meistens der gute Geist und die gute Ausbildung der Wehr gelobt; die mangelhafte Buchführung und das Fehlen von Uniformen und persönlichen Ausrüstungsstücken für die Feuerwehrleute wird jedoch des öfteren gerügt.
1895    Im Spätsommer wird der Bezirksfeuerwehrverbandstag für den Amtsbezirk Germersheim in Jockgrim abgehalten.
1914 Mit Kriegsbeginn muss ein großer Teil der aktiven Feuerwehrleute einrücken. Deshalb werden alle noch vorhandenen, örtlichen, männlichen Bewohner vom 16. bis zum 50. Lebensjahr zum Feuerwehrdienst verpflichtet.
1915 Stand der Wehr am Jahresende = 146 Mann, davon eine Fabriklöschgruppe mit 9 Mann. Am 12. November wird durch das Bezirksamt das Ende der Feuerwehrpflicht vom 50. auf das 60. Lebensjahr erhöht.
1916 Stand der Wehr am Jahresende noch 90 Mann.
1917 Brand beim Sägewerk Vowinckel. Die Fabriklöschgruppe und die Feuerwehr Rheinzabern sind im Einsatz.
1918 Dachstuhlbrand bei Franz Sitter I. in der Bahnhofstraße. Im Mai sind nur noch 75 Feuerwehrleute vorhanden. Traurige Bilanz am Jahresende: 62 Feuerwehrleute sind gefallen, 19 befinden sich noch in Gefangenschaft.
1919   Die Neueinteilung der Wehr erfolgt mit 159 Mann. Am 1. Juni wird das Abhalten von weiteren Feuerwehrübungen  durch einen Offizier der italienischen Besatzung verboten. Das Verbot wird am 21. August wieder aufgehoben. Bei der Hauptübung am 31. August stellt sich heraus, dass nur noch 2 Schläuche brauchbar sind. Die Übung wird früher als vorgesehen beendet, weil die zwei Brunnen in Kürze leergepumpt sind.
1921   Übungen mit Wasser können infolge des geradezu katastrophalen Wassermangels in der Gemeinde nicht durchgeführt werden. Wegen der anhaltenden Ruhrepidemie können im Sommer und Herbst keine Übungen und auch keine Inspektion abgehalten werden.
1924 Am 5. Juli, abends um 8:00 Uhr, wird im Gasthaus „Zur Pfalz“ die Gründungsversammlung des Vereins „Freiwillige Feuerwehr Jockgrim“ abgehalten. 110 Personen sowie die 12köpfige Musikkapelle Weigel erklären ihren Beitritt. Die feuerwehrpflichtigen Personen werden der Wehr als Hilfsmannschaft unterstellt. Bei der Inspektion am 14. August wird der Ausbildungsstand der Wehr gelobt. Die Uniformierung mit Schirmmützen beginnt. Am 22. November Zimmerbrand bei Max Schwarz in der Ludwigstraße.
1925 Neuaufstellung des 3. Spritzenzuges. Als Gerät dient das Hydrophor der Firma Ludowici. Die Uniformierung mit blauen Drillichjacken beginnt. Am 28. Juli marschiert die Wehr morgens um 6:00 Uhr mit Musik von Jockgrim nach Rülzheim zum 50jährigen Jubiläumsfest der dortigen Wehr. Am 10. August bricht um 7:00 Uhr bei Anton Goldaté und Otto Keiber in der Ludwigstraße ein Brand aus. Die Wehr ist schnell zur Stelle, Menschen sind nicht in Gefahr. Das Mobiliar wird gerettet, der Brand mit 3 Rohren bekämpft. Die Feuerwehr Rheinzabern ist mit im Einsatz. Wasser wird mit Fuhrwerken und Lastautos herbei gefahren. Am 3. September Alarmübung nachts um 1:00 Uhr. Nach 12 Minuten ist eine Bedienungsmannschaft für eine Spritze und eine Leiter anwesend, nach 23 Minuten die gesamte Wehr.
1927 Am 15. Februar um 8:30 Uhr Brand des Nebengebäudes bei Josef Reiß II. in der Luitpoldstraße. Durch den schnellen Einsatz der Wehr kann ein Übergreifen des Feuers auf Wohnung und Nachbarscheune verhindert werden. Eine Fabrikfeuerwehrabteilung mit dem Gerät des 3. Spritzenzuges wird aufgestellt (27 Mann). Die Firma Ludowici beschafft eine fahrbare Schiebeleiter. Alle Schläuche werden mit Storzkupplungen versehen.
1928  Inspektion
1929   Inspektion
1930    Kauf einer Schiebeleiter mit Stützstangen von 12m Gesamtlänge
1931 Inspektion. Brand der Feldscheune am Torberg.
1932 Vom 5. bis 9. August findet der 21. Reichsfeuerwehrtag in Karlsruhe statt. Der Kommandant und 4 Führer unserer Wehr nehmen bei einer Veranstaltung teil.
1933  Im Mai Suche eines Kindes.
1934  Am 30. Juni Personensuche. Am 23. September Großübung mit Umzug und Versammlung im Rahmen der Feuerschutzwoche.
1935  Beginn der Motorisierung. Anschaffung einer TS8/8 (Magirus) mit Schlauchwagen und 500m B-Schlauch. Am 6. Oktober Inspektion. Dabei erhalten 6 Mann das Silberne Feuerwehrehrenzeichen für 25jährige aktive Dienstzeit. Es findet eine Personensuche statt.
1936  Der Bezirksfeuerwehrverbandstag des Amtsbezirkes Germersheim  wird am 17. Mai (mit Dienstversammlung, Umzug und Großübung) in Jockgrim abgehalten. Stärke der Wehr = 300 Mann.
1937  Am 24. Mai Dachstuhlbrand bei Georg Weigel in der Bahnhofstraße und am 9. August Schuppenbrand durch Blitzeinschlag bei Jakob Deutsch in der Zeppelinstraße.
1938 Das Gesetz über das Feuerlöschwesen vom 23.11.1938 will auf dem Gebiet der Feuerwehren eine Einheitlichkeit im gesamten Reichsgebiet schaffen. Die Feuerwehrvereine und die Landesfeuerwehrverbände werden aufgelöst. Der Deutsche Feuerwehrverband stellt auf Weisung des Reichsinnenministeriums seine Tätigkeit ein. Die Feuerwehren sind nunmehr gemeindliche Einrichtungen und werden als vierte Sparte der Polizei angegliedert. Die Berufsfeuerwehren werden Feuerschutzpolizei, die freiwilligen Feuerwehren werden Hilfspolizeitruppen. Eine neue Ausbildungsvorschrift erscheint und neue Uniformen wurden eingeführt.
Am 30. Dezember um 17:00 Uhr bricht im Werk 4 der Ziegelei ein Brand aus. Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe wird gerufen und trifft mit 2 Löschfahrzeugen ein. Sie braucht jedoch nicht mehr einzugreifen, weil der Brand von der hiesigen Wehr schnell gelöscht wurde.
1939 Am 13. Juni beschließt der Gemeinderat den Bau eines neuen Feuerwehrhauses. Das Vorhaben kann aber wegen des Kriegsausbruches nicht mehr verwirklicht werden. An fünf aufeinander folgenden Sonntagen im Sommer muss eine „Feuerschutzwache“ im Gemeindehaus in Bereitschaft stehen.
Zu Kriegsbeginn müssen wieder zahlreiche aktive Feuerwehrleute einrücken. Die entstandenen Lücken müssen durch Heranziehen von Jugendlichen und älteren Jahrgängen aufgefüllt werden. Die Mannschaft wird notdienstverpflichtet.
1942 Da immer mehr Feuerwehrleute eingezogen werden, wird von höherer Stelle empfohlen, die HJ als Ergänzungskräfte in die Feuerwehren aufzunehmen.
1943 Gemäß Runderlass des RMdI sollen zur Auffüllung der Gemeindefeuerwehren weibliche Ergänzungskräfte herangezogen werden. Die Frauenabteilung in Jockgrim umfasst 26 Frauen und Mädchen. Im Garten des Gasthauses „Zum Ochsen“, im Schulgarten, im Hinterstädtel und in der Bahnhofstraße werden Löschwasserbehälter gebaut. Die Werksfeuerwehr der Firma Ludowici erhält eine TS 8/8. Ein Katastrophenzug wird aufgestellt, der am 23. September zum Großeinsatz nach Frankenthal abrücken muss.
1944    Am 25. Februar wird die Werksfeuerwehr als 4. Zug der Ortswehr angegliedert. Die Wehr umfasst 138 Personen, die in 4 Zügen aufgeteilt werden und mit zwei TS 8/8, einem Hydrophor, einer vierrädrigen Handspritze, einer Abprotzspritze, einer Quartierspritze, einer Anhängeleiter, zwei Stützstangen-Schiebeleitern und drei Anstellleitern ausgerüstet sind. Die Geräte müssen an drei verschiedenen Stellen untergebracht werden. In dieser Zeit muss die Wehr zahlreiche Brände bekämpfen, die durch Abwurf von Phosphor- und Brandbomben entstehen. Bei einem Probealarm der Wehr am 19. Mai sind 60 Personen anwesend. Brand der St. Dionysiuskirche durch Fliegerbomben am 5. November um 15:37 Uhr. Das Kirchenschiff brennt fast völlig aus. Der Turm bleibt vom Feuer verschont.
1945 Nach dem Einrücken der Franzosen am 24. März wird die Wehr aufgelöst.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges hat unsere Wehr 94 Gefallene zu beklagen.
Im Sommer wird die „Villa Sommer“ von einem Brand heimgesucht.
1946 Am 20. Mai 1946 wird die Wehr wieder neu aufgestellt, allerdings mit der Auflage, dass sie nicht stärker als 36 Mann sein darf. Feuerwehrpflichtig sind die Jahrgänge 1925 – 1927. Die Feuerwehr wird wieder von der Polizei getrennt. Die französische Besatzung schreibt den Ausbildungsbetrieb genau vor.
1947  Die pfälzische Provinzialregierung gibt eine neue Ausbildungsvorschrift heraus. Im August sind 3 Waldbrände zu bekämpfen.
1948  Am 10. Juni wird eine neue Uniformvorschrift erlassen. Am 29. Dezember wird Wilhelm Guttenbacher vom Gemeinderat zum Wehrführer der Feuerwehr Jockgrim gewählt.
1949 Die Firma Ludowici stellt wieder eine Werkfeuerwehr auf. Am 11. Mai tritt das Landesgesetz von Rheinland-Pfalz über das Brandschutzwesen in Kraft. „Die Feuerwehr bleibt Einrichtung der Gemeinde!“
1950  Am 4. März Zimmerbrand bei Franz Löwenmuth in der Maximilianstraße und am 8. September Scheunenbrand bei Wilhelm Deutsch in der Schillerstraße.
Die Wehr wird mit grauen Kombianzügen uniformiert.
1951 Der jahrelange chronische Wassermangel in der Gemeinde wird durch den Bau der Ortswasserleitung endgültig behoben. Die Handdruckspritzen werden außer Betrieb gestellt, ein Hydrantenwagen wird beschafft. Die Wehr wird mit Mützen uniformiert. Die wehr wird am 21. Oktober zusammen mit der Werksfeuerwehr inspiziert (Stärke der Wehr = 40 Mann).
1952 Personensuche am 27. Februar. Nach einem Wolkenbruch am 31. August müssen zahlreiche Keller ausgepumpt werden.
1953 Am 31. März Schilfbrand beim Altwasser.
1954 Am 21. Dezember Scheunenbrand bei Theodor Wesner in der Bahnhofstraße.
1955  Im Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ erfolgt am 13. Januar die Umstellung der Pflichtfeuerwehr in eine Freiwillige Feuerwehr mit 24 Mann. Die Wehr wird am 16. Januar zum Hochwasserkatastropheneinsatz nach Neuburg beordert. Bei der Inspektion im Oktober erhält die Wehr eine neue Tragkraftspritze TS 8/8 mit VW-Motor und einen neuen Tragkraftspritzenanhänger. Im Sommer wird der Spielmanns- und Fanfarenzug gegründet.
1956 Bei der ersten Übung am 29. April marschiert die Wehr erstmals zu den Klängen des Spielmanns- und Fanfarenzug zum Übungsplatz. Am 7. Mai beschließt der Gemeinderat die Neuuniformierung der Wehr. Am 22. September Inspektion mit Kirchenparade. 3 Einsätze.
Von 1951 bis 1956 finden zahlreiche Gemeinschaftsübungen mit der Werkfeuerwehr statt.
1957  Von 1957 bis 1972 beteiligt sich die Wehr regelmäßig mit 1 – 2 Gruppen an den Kreisfeuerwehrwettkämpfen, was besonders der Verbesserung des Ausbildungsstands zu Gute kommt. Im Januar wird der frühere, langjährige Wehrführer Emil Weigel unter Beteiligung der gesamten Wehr zu Grabe getragen. 1 Einsatz.
1958 Durch den Bau eines eigenen Feuerwehrhauses wird Abhilfe für die unzureichende Unterbringung der Feuerwehrgeräte geschaffen. Dem Planer dient das Buch „Das Feuerwehrhaus“ von Architekt Albert Bürger (Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes) als Vorlage und Richtschnur. 4 Einsätze.
1959  Im Mai findet der Umzug der Wehr mit Geräten ins neue Feuerwehrhaus in der Schillerstraße statt. Vom 13. bis 15. Juni wird das 80jährige Jubiläum verbunden mit der Übergabe des neuen Feuerwehrhauses, dem 3. Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Germersheim und einer Großübung der motorisierten Wehren der Kreises gefeiert. Beim Festbankett erklingt erstmals der „Große Zapfenstreich“ aufgeführt vom Musikverein Jockgrim und unserem Spielmanns- und Fanfarenzug. Am Nachmittag wälzt sich ein großer Umzug durch die festlich geschmückten Ortsstraßen, an dem sich zahlreiche  Wehren des Kreises und aus dem badischen Raum beteiligen. Der frühere, langjährige Kommandant Franz Josef Ochsenreither wird zum Ehrenkommandanten ernannt. 3 Einsätze.
1960 Nur ein Einsatz
1961 Zwei Einsätze
1962 Auf dem hiesigen Sportplatz finden die Kreisfeuerwehrwettkämpfe statt. Unsere Wehr belegt von 10 Gruppen den 3. Platz.
1963 Am 9. März Übergabe des neuen und ersten Löschfahrzeuges LF 8 durch Landrat Weiß. Noch im gleichen Jahr wird die Wehr mit Pressluftatmern ausgerüstet, was ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit darstellt.  3 Einsätze.
1964  Fünf Einsätze.
1965   Vier Einsätze.
1966  Vom 11. bis 13. Juni großes Feuerwehrfest unter Beteiligung zahlreicher Wehren und Musikzüge aus dem elsässischen, badischen und pfälzischen Raum anlässlich unserer Standartenweihe. Patin ist Frl. Erika Welker, Patenwehr die Freiwillige Feuerwehr Wörth. Im laufenden Jahr 10 Einsätze.
1967 Einrichtung eines Gemeinschaftsraumes im Keller des Feuerwehrhauses. Am 17. Februar Indienststellung des zweiten Löschfahrzeuges TSF. Die Wehr wird am 23. Juli zum Katastropheneinsatz nach Scheibenhardt gerufen (Hagelschlag) Im Laufe des Jahres insgesamt 7 Einsätze.
1968   Neunzehn Einsätze.
1969    Siebzehn Einsätze.
1970      Am Florianstag, dem 5. Mai, veranstaltet die Wehr zum ersten Mal einen gut besuchten „Tag der offenen Tür“. Vom 4. bis 6. Juli wird das 90jährige Jubiläum unserer Wehr gebührend gefeiert. Beim Festbankett werden zahlreiche Feuerwehrleute geehrt; viele Gratulanten von befreundeten Wehren und Musikzügen stellen sich ein. Der Große Zapfenstreich wird zu Ehren des aus dem aktiven Dienst scheidenden bisherigen Wehrführers Wilhelm Guttenbacher aufgeführt. Er wird zum Ehrenkommandanten ernannt. Am Sonntag zieht ein großer Umzug durch die geschmückten Ortsstraßen, es beteiligen sich zahlreiche Wehren und Musikzüge aus der näheren und weiteren Umgebung. Am 7. August verstirbt plötzlich und unerwartet Kreisbrandinspekteur Hans Hoffmann aus Germersheim. Sein Nachfolger wird Günter Kadel aus Wörth. Am 4. September wird Heinz Guttenbacher zum neuen Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Jockgrim gewählt. Die Wehr wird Mitglied im Deutschen Feuerwehrverband. Am 8. November wird die Jugendfeuerwehr Jockgrim gegründet. Ein Geräteanhänger (Öl) wird in Dienst gestellt.
Im Laufe des Jahres 7 Einsätze.
1971 Am Florianstag, dem 05. Mai findet die vorerst letzte, seit 1957 regelmäßig durchgeführte Kirchenparade der Wehr mit Musik statt. Am 15. August Sturmeinsatz: die Dächer von Schule, Kirche und 15 Wohnhäusern müssen neu eingedeckt werden. Am 29.  August Großbrand des Werkes 4 der Firma Ludowici. In der Silvesternacht wird die Feuerwehr zu einem großen Scheunenbrand nach Rheinzabern gerufen. Im Laufe des Jahres 17 Einsätze.
1972 Am 25. März findet im Feuerwehrhaus in Jockgrim der 1. Landesjugendfeuerwehrtag des Landes Rheinland-Pfalz statt. Nach einem Wolkenbruch am 15. August müssen 27 Keller ausgepumpt werden. Am 03. September Großbrand des Werkes 6 der Firma Ludowici. Ebenfalls im September Indienststellung eines großen Schlauchbootes mit einem 24PS-Außenbordmotor. Im Oktober erste Inspektion aller vier Wehren der Verbandsgemeinde Jockgrim in der Ziegelei Teeuwen in Rheinzabern. Im Laufe des Jahres insgesamt 21 Einsätze.
1973  Am 15. September ist unsere Wehr beim Landesfeuerwehrtag in Mainz mit dem Schlauchboot bei der Übung auf dem Rhein beteiligt. Inspektionsübung aller vier Wehren der Verbandsgemeinde in der Ziegelei Ludowici.. Die Wehr erhält ein Notstromaggregat und zwei Scheinwerfer. Im Laufe des Jahres 28 Einsätze. 
1974 Die Wehr wird mit neuen Schutzanzügen und Stiefeln ausgestattet. Die Atemschutzausrüstung wird ergänzt. Zur Verbesserung der Führung im Einsatz werden zwei Fahrzeug- und zwei Handfunkgeräte beschafft. Ein Schlauchanhänger (Eigenbau) mit 750m B-Schlauch wird in Dienst gestellt. Das neue Landesgesetz über den Brandschutz und die technische Hilfe tritt am 27. Juli in Kraft. Am 26. September findet in Jockgrim bei der Firma Ludowici eine Großübung aller dem Arbeitskreis Industrie angehörender Wehren statt. Im Laufe des Jahres 23 Einsätze.
1975   Aufgrund des neuen Brandschutzgesetzes geht die Feuerwehr in den Kompetenzbereich der Verbandsgemeinde über. Führer der Ortsfeuerwehren bleiben die Wehrführer, jedoch erhält jede Verbandsgemeinde einen Wehrleiter. Zur Verbesserung der Schlagkraft, besonders bei Waldbränden, erhält die Wehr am 11. April ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16/25. Das Fahrzeug hat eine fest eingebaute 1600-Liter-Pumpe, einen 2500 Liter fassenden Wassertank und Platz für die nötige Ausrüstung, sowie 6 Mann Besatzung. Am 05. Mai wählen die Wehrführer der Verbandsgemeinde unseren Wehrführer Heinz Guttenbacher zu ihrem Wehrleiter. Kurt Reddies aus Rheinzabern wird zu seinem Stellvertreter ernannt. Im Laufe des Jahres 23 Einsätze.
1976  Im Juli wird die Wehr mit dem Tanklöschfahrzeug zu den beiden großen Waldbränden nach Schaidt und nach Schleithal (Frankreich) gerufen. Vom 07. bis 15. August findet beim Baggersee in den Johanniswiesen das 4. Landeszeltlager der Jugendfeuerwehren von Rheinland-Pfalz statt. Am 24. September wird im Tanklager Jockgrim die Inspektionsübung aller Wehren der Verbandsgemeinde abgehalten. Im Rahmen der Brandschutzwoche wird eine Schulevakuierung durchgeführt. Neuuniformierung der Wehr mit Schirmmützen. Am 20. November Gründung des Regionalfeuerwehrverbandes Vorderpfalz. Jockgrim wird Mitglied. Im Laufe des Jahres 40 Einsätze. 
1977  Die Feuerwehr übernimmt zukünftig bei Hochwassergefahr die Deichwache am Rheindamm. Die Umbauarbeiten am zu klein gewordenen Feuerwehrhaus beginnen am 15. September. Ab diesem Tag stehen die beiden kleinen Fahrzeuge mit dem Anhänger und übrigen Geräten im ehemaligen Raiffeisenlager in der Zeppelinstraße, das Tanklöschfahrzeug in der Werkhalle der Firma Otto Baumann in den Grüben. Im Rahmen der Brandschutzwoche findet für die Region Vorderpfalz am 18. Oktober um 18:00 Uhr in Jockgrim auf der Schulwiese eine Großveranstaltung statt, an der sich zahlreiche Zuschauer aus der Bevölkerung sowie viele Wehren des Kreises Germersheim und des Kreises Südliche Weinstraße beteiligen. Im Laufe des Jahres 22 Einsätze.
1978 Einführung der neuen Dienstgrade in den Feuerwehren. Am 03. August Einführung der Funksirenensteuerung (d.h. der Notruf 110 trifft bei der Polizei Kandel ein, die dann Alarm auslöst). Am 02. November befindet sich die Feuerwehr mit Fahrzeugen und Geräten wieder im umgebauten und erweiterten Feuerwehrhaus. Die Fahrzeughalle weist 4 Boxen, eine Schlauchwaschrinne und einen Schlauchtrockenturm auf. Im Obergeschoss befindet sich ein großer Schulungsraum; daneben sind dort verschiedene Räumlichkeiten für die DRK-Ortsgruppe Jockgrim eingerichtet. Im Laufe des Jahres 21 Einsätze.
1979 Im Januar wird für die Ortsfeuerwehreinheit Jockgrim die „Stille Alarmierung“ durch den Kauf von 19 Funkalarmempfängern eingeführt. Am 24. Juni findet auf der Schulwiese in Jockgrim das Verbandsgemeindefeuerwehrfest statt. Der Umzug der 4 Wehren der Verbandsgemeinde mit dem DRK Jockgrim und eine auf der Schulwiese stattfindende Großübung finden trotz Regens bei der Bevölkerung große Resonanz. Im Laufe des Jahres 17 Einsätze.
1980 Am 13. April wird die Wehr mit neuen, dunkelblauen Dienstuniformen und Schirmmützen ausgestattet. Am 27. April erfolgt die offizielle Übergabe des umgebauten und erweiterten Feuerwehrhauses, verbunden mit einem „Tag der offenen Tür“.24. Mai Totengedenken auf dem Friedhof mit anschließender Kirchenparade und Festgottesdienst.
31. Mai bis 2. Juni: Fest „100 Jahre Feuerwehr Jockgrim“ verbunden mit dem 9. Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Germersheim. Kreisfeuerwehrinspekteur Günter Kadel eröffnet am Samstag, dem 31.05.1980 um 16:00 Uhr die große Schauübung „Gefahren des Alltags“, an der zahlreiche Wehren aus dem Kreis beteiligt sind.
Um 20:00 Uhr Beginn des feierlichen Festbanketts unter der Schirmherrschaft von Landrat Joachim Stöckle und unter Mitwirkung der örtlichen Vereine. Es erfolgen zahlreiche Ehrungen verdienter Feuerwehrleute und Mitglieder. Große Gratulationscour der örtlichen Vereine und befreundeter Feuerwehren. Feierlicher Abschluss des Abends mit dem „Großen Zapfenstreich“ aufgeführt vom Musikverein Jockgrim und dem Spielmanns- und Fanfarenzug  und einer großen Ehrenformation der Freiwilligen Feuerwehr Jockgrim.
Sonntag, 1. Juni: Große Fahrzeug und Geräteschau der Wehren des Landkreises. Ab 9:30 Uhr 9. Kreisfeuerwehrtag in der Festhalle mit hochrangigen Gästen. Ab 13:30 Uhr großer Festumzug mit zahlreichen  Musikzügen, historischen Feuerwehrgruppen, Feuerwehren und Fahrzeugen. Der Vorbeimarsch an der Ehrentribüne am Rathaus mit 100 Zugnummern, ca. 2.000 Personen und einer Länge von 2,5 km dauerte 50 Minuten. Anschließend fand das Freundschaftsspiel der Musikgruppen im Festzelt statt.        
Montag, 2. Juni Kindernachmittag und großer Heimatabend mit den örtlichen Vereinen.  Nach einem schweren Unwetter im August müssen 44 Keller ausgepumpt werden. Insgesamt 17 Einsätze.
1981 Insgesamt 17 Einsätze der Feuerwehr Jockgrim.
1982  Großbrand des „Werkes 2“ der Fa. Ludowici am Sonntag, dem 25. April. Insgesamt erfolgen 18 Einsätze im Verlaufe des Jahres. Am 18. November wird ein VW Variant von der Bereitschaftspolizei Mainz übernommen und in Eigenarbeit zum Kommandowagen hergerichtet. Am 2. Dezember wird die 3-teilige Schiebeleiter auf das TLF-16 montiert.14./16. und 18. Dezember: Funklehrgang mit 19 Teilnehmern. 2 Mann erwerben in diesem Jahr das Feuerwehrleistungsabzeichen des Landes Rheinland-Pfalz in Bronze.
1983  Das Feuerwehrhaus erhält einen Telefonanschluss. 19 Mann erwerben das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Bronze. Am 09. September Beerdigung des Ehrenkommandanten Franz Josef Ochsenreither unter großer Beteiligung der Wehr. 25. September: Zentrale Veranstaltung der bundesweiten Brandschutzwoche mit „Tag der offenen Tür“ im Feuerwehrhaus, sowie Vorführungen „Brandgefahren im Haushalt“. Im Sommer herrscht große Trockenheit mit zahlreichen Waldbränden. Es gibt 2 Großbrände (Schreinerei). Insgesamt 31 Einsätze.
1984 Erster Truppmannlehrgang im Landkreis Germersheim an 2 Wochenenden im März mit 50 Teilnehmern aus der Verbandsgemeinde Jockgrim. Teilnahme an der Großübung beim Kreisfeuerwehrtag in Rülzheim. Anschaffung einer neuen Motor-Kettensäge. Durch Unwetter werden mehrere Bäume entwurzelt, insgesamt gibt es in diesem Jahr 36 Einsätze.
1985 Im Gerätehaus wird eine Feuerwehreinsatzzentrale mit einem FuG-8b1 eingerichtet. Im Rahmen der Brandschutzwoche Übung mit Räumung der Grundschule. 10 Mann erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze. Explosion eines Wohnhauses mit Folgebrand – 1 Todesopfer. Insgesamt wird die Wehr 30mal zum Einsatz gerufen.
1986 10 Mann erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze, 1 Mann in Silber. 20 Einsätze in Summe.
1987 Im März erster Truppführerlehrgang im Kreis Germersheim mit 35 Teilnehmern aus der Verbandsgemeinde Jockgrim. Große Deichsicherungsmaßnahmen beim Maihochwasser des Rheines. Am 24. Mai Teilnahme mit alter Handdruckspritze beim Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz. Am 30. Mai Übergabe des neuen Löschgruppenfahrzeuges LF8 mit Rettungssatz (Ersatzbeschaffung). Das Feuerwehrwehrleistungsabzeichen in Silber erwerben 14 Mann. Insgesamt 29 Einsätze.
1988  Truppmannlehrgang in Germersheim zusammen mit der Feuerwehr Kandel. Aus Jockgrim nehmen 15 Personen teil. Erster Lehrgang „Gefahrgut 1“ auf Kreisebene in Jockgrim. Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber erwerben 10 Mann. Insgesamt 28 Einsätze.  
1989 Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze erwerben 13 Mann. Insgesamt gab es 1989         23 Einsätze.
1990  Die Feuerwehr Jockgrim präsentiert sich am 4. Februar in der Sendung „Lieder, Leute, Landschaften“ des SWF-Radios. 110jähriges Jubiläum der Feuerwehr Jockgrim mit einem „Tag der offenen Tür“ am 20. Mai.
6. August Beerdigung des Ehrenkommandanten Wilhelm Guttenbacher unter großer Anteilnahme der Wehr. Bei Unwettern am 20. August werden 53 Keller ausgepumpt. Nach einem Orkan müssen 20 entwurzelte Bäume von den Straßen beseitigt werden. Ein Be- und Entlüftungsgerät wird angeschafft.
Kreisfeuerwehrinspekteur Günter Kadel scheidet nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze am 28.09. aus dem aktiven Dienst. Sein Nachfolger wird Philipp Schmitt, Wehrführer der Feuerwehr Rheinzabern und Stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Jockgrim.
Die Delegiertenversammlung des Regionalfeuerwehrverbandes Vorderpfalz findet am 17. November in der Festhalle mit 220 Teilnehmern statt, die Vorstandssitzung fand am Vormittag im Feuerwehrhaus statt.
Insgesamt 32 Einsätze.
1991 Die Wehr bekommt eine EDV-Anlage. Am 26.10. wird ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF als Ersatzbeschaffung in Dienst gestellt. 10 Mann erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber. Die Feuerwehr wird zum 3. Mal Sieger beim Volkswandertag und bekommt den Wanderpokal zum Verbleib. Nach einem Wetter werden 28 Keller ausgepumpt. Insgesamt 28 Einsätze.
1992 Wehrleiter Heinz Guttenbacher wird Vorstandsmitglied beim Regionalfeuerwehrverband Vorderpfalz. 1 Mann erwirbt das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold. Nachbarliche Löschhilfe bei Scheunenbrand. Insgesamt 19 Einsätze.
1993 Nach langjähriger Pause findet am 02.05. wieder ein Floriansgottesdienst mit Kirchenparade statt. In einer außerordentlichen Hauptversammlung wurde die „Kameradschaftliche Vereinigung Freiwillige Feuerwehr Jockgrim“ gegründet und die Satzung verabschiedet. Am 03.07. Übergabe des neuen Einsatzleitfahrzeuges ELW durch Bürgermeister Dr. Siegried Schloß. Die Feuerwehr übernimmt einen Fahrdienst für strahlengeschädigte Kinder aus Riga, die 15 Tage in Jockgrim sind. 11 Mann erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold. 20 Einsätze.
1994 Große Dienstversammlung der Wehrleiter und Wehrführer des Kreises am 08.03. im Feuerwehrhaus in Jockgrim. Mehr als 100 Kinder nehmen am Ferienfreizeitprogramm der Feuerwehr teil. Erwerb der alten Zweiradleiter der früheren Werkfeuerwehr der Firma Ludowici. Nach einem Unwetter werden 44 Keller ausgepumpt. Großbrand in einer Asylantenunterkunft (Personen kamen nicht zu Schaden). Insgesamt 51 Einsätze.
1995

Ferdinand Reiß scheidet nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze zum 31.05. als Stellvertretender Wehrführer aus. Zugführer Leonhard Reiß wird von der Wehr zum Nachfolger gewählt. 8 Personen erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze. Vom 25. – 27.08. werden das 40jährige Bestehen des Spielmanns- und Fanfarenzuges und das 25jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr beim Feuerwehrhaus würdig gefeiert. Eine große Anzahl an Ehrungen wird durchgeführt. Beim Großen Zapfenstreich wirken neben dem Spielmanns- und Fanfarenzug und dem Musikverein Jockgrim auch die Männer des Gesangsvereins Frohsinn mit. Am Sonntag findet ein Sternmarsch befreundeter Spielmannszüge statt. 15.09. Großübung im Tanklager der Firma Wintershall mit den Wehren Rheinzabern, Wörth und der Werkfeuerwehr BASF Ludwigshafen. Wohnungsbrand mit Personenrettung mittels Steckleiter über den Balkon. Insgesamt 40 Einsätze.

1996 An 2 Wochenenden im März Truppmannlehrgang im Feuerwehrhaus mit 33 Teilnehmern aus dem Landkreis Germersheim. 52 Einsätze.
1997 Am 21.02. übergibt Heinz Guttenbacher das Amt des Wehrführers an den bisherigen Stellvertretenden Wehrführer Leonhard Reiß. Ausflug zum Feuerwehrfest nach Königstein (Bayern). Der Spielmanns- und Fanfarenzug sowie eine Abordnung der aktiven Wehr nehmen teil. Nachbarliche Löschhilfe bei Großbränden landwirtschaftlicher Gebäude in Rheinzabern, Hatzenbühl und Neupotz. 86 Einsätze.
1998 An zwei Märzwochenenden Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene im Feuerwehrhaus Jockgrim. Im Rahmen des Sachunterrichts besuchen die 4. Klassen der Grundschule Jockgrim die Feuerwehr. Bei einem Empfang der Verbandsgemeinde Jockgrim im Ziegeleimuseum am 06.05. wird der bisherige Wehrleiter Heinz Guttenbacher nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze von Bürgermeister Dr. Siegfried Schloß vom Feuerwehrdienst entpflichtet. Heinz Guttenbacher wird nach 45jähriger aktiver Dienstzeit zum Ehrenwehrführer der Feuerwehr Jockgrim und zum Ehrenwehrleiter der Verbandsgemeinde Jockgrim ernannt. Die Feuerwehr Jockgrim verabschiedet sich mit  dem Großen Zapfenstreich. Hans Jürgen Lugscheider wird zum neuen Wehrleiter ernannt und vereidigt. Die „Kameradschaftliche Vereinigung Freiwillige Feuerwehr Jockgrim“ wird am 14.05. in das Vereinsregister des Amtsgerichts Landau eingetragen. Am 15.05. findet eine Evakuierungsübung der Grundschule  Jockgrim statt. Die Wehr beteiligt sich am Absperreinsatz beim „Tag der offenen Tür“ der Firma Daimler-Benz in Wörth. Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber erwerben am 05.07. 14 Personen. Am 08.10. Großübung im Tanklager der Firma Wintershall zusammen mit den Wehren Rheinzabern und Wörth, sowie der Werkfeuerwehr der Firma BASF Ludwigshafen mit dem „Turbolöscher“. Des Weiteren sind das DRK Jockgrim und der Rettungsdienst Kandel beteiligt. Im Dezember übergibt die Firma Wintershall an unsere Wehr einen tragbaren Wasserwerfer mit einer Leistung von 5.000 Liter/Minute. Nachbarliche Löschhilfe bei einem Großbrand in Neupotz. Insgesamt 83 Einsätze.
1999 An zwei Märzwochenenden Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene im Feuerwehrhaus Jockgrim. Am 09.04. übergibt Jugendfeuerwehrwart Manfred Reiß in einer Feierstunde die Führung der Jugendfeuerwehr an Nico Oppler. 31.05. Alarmübung im Alten- und Pflegeheim in Jockgrim. 27.09. Übung im Tanklager Jockgrim mit der Werkfeuerwehr BASF Ludwigshafen, die den „Wilhelmswerfer“ zum Einsatz bringt.  Anschaffung eines Sprungretters zur Personenrettung und eines neuen Außenbordmotors für das Schlauchboot. Hochwassereinsatz am Rhein. Höchststand am Pegel Karlsruhe-Maxau 8,84m. Am 19.12. Schneebruch und am 26.12. Orkan „Lothar“ verursachen im Ortsbereich und im Wald schwere Schäden und erfordern mehrere Einsätze. Insgesamt 94 Einsätze.
2000 Die neue Telefonanlage wird am 12.01. installiert. Kassenwart Hilar Gebhart übergibt am 28.01. nach 30jähriger Tätigkeit die Kasse an Joachim Schneider. Im März Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene im Feuerwehrhaus Jockgrim. 31.03. Wehrleiterdienstbesprechung des Kreises Germersheim in Jockgrim.
Im April verstirbt Kreisfeuerwehrinspekteur a.D. Günter Kadel in Wörth.
Die Feuerwehr Jockgrim feiert am 13. und 14. Mai ihr 120jähriges und die Jugendfeuerwehr ihr 30jähriges Bestehen.
09 Juni: Evakuierungsübung der Grundschule Jockgrim. 05. Juli bis 04. August: Große Ausstellung aller historischen Feuerwehrgeräte unserer Wehr im Ziegeleimuseum. 
10. August: Indienststellung des neuen Rettungs- und Transportbootes RTB2. Die beim Feuerwehrjubiläum erstellte Bilder- und Kleingeräteausstellung der Feuerwehr Jockgrim wird im August bei der Eröffnung der neuen Landesfeuerwehr- und Katatrophenschutzschule in Koblenz gezeigt.
22. bis 29. November: Brandschutzwache bei Dreharbeiten einer amerikanischen Filmproduktion am Torberg. Der DRK-Ortsverband zieht aus dem Feuerwehrhaus in das ehemalige Schwesternhaus um. Insgesamt 63 Einsätze.
2001 Michael Morgenstern wird am 19. Januar zum neuen Wehrführer-Stellvertreter ernannt. KFI Philipp Schmitt scheidet am 26. Januar nach Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus. Sein bisheriger Stellvertreter Wehrleiter Berthold
Simon aus Wörth übernimmt die Nachfolge. Im März Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene im Feuerwehrhaus. 12. Mai: Teilnahme an einer überörtlichen Bootsübung auf dem Rhein bei Rheinhausen.
Der Regionalverband Vorderpfalz feiert am 18. Mai sein 25jähriges Jubiläum in Jockgrim mit einem Festakt im Bürgerhaus, einem Stehempfang im Ziegeleimuseum und dem Großen Zapfenstreich im Bürgerpark. Ausrichter ist die Feuerwehr Jockgrim, unterstützt durch die Wehren der Verbandsgemeinde. Anschaffung eines Hochleistungslüfters und eines Stromerzeugers 8KVA. Aufbau der Feuerwehreinsatzzentrale (in Eigenleistung) in den ehemaligen Räumen des DRK-Ortsverbandes und Einbau einer zeitgemäßen Kommunikationstechnik.
Teilnahme mit historischer Zweiradleiter beim Rheinland-Pfalz-Tag am 17. Juni in Landau.
8 Mann erwerben das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze.
Am 28. Dezember verabschieden sich die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Jockgrim vom scheidenden Bürgermeister Dr. Siegfried Schloss mit dem Großen Zapfenstreich. Insgesamt 90 Einsätze.
2002 Bau einer Vereinslagerhalle von 200m² in Eigenleistung an der Füllengrube. Im März Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene in Jockgrim. Im August sind 8 Feuerwehrleute mit dem RTB2 und dem ELW1 fünf Tage im Hochwassereinsatz in Dresden. Das Feuerwehrhaus wird saniert. Es bekommt ein neues Satteldach und eine neue Heizungsanlage. Am 22. August Empfang der beim Hochwasser in Dresden eingesetzten Feuerwehrleute beim Bürgermeister der Verbandsgemeinde Uwe Schwind. Ehrung durch Landrat Dr. Fritz Brechtel am 18. September und durch Ministerpräsident Kurt Beck am 18. November. Am 12. September große Dienstbesprechung der Wehrleiter und Wehrführer des Kreises in Jockgrim. Insgesamt 90 Einsätze.
2003 Kettensägenlehrgang am 15. Februar im Feuerwehrhaus. Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene im März im Feuerwehrhaus. Im Mai Umzug mit unserer historischen Gerätesammlung in die neue Lagerhalle an der Füllengrube. 29. Mai: Teilnahme mit dem RTB2 am „Pamina-Tag“ in Neuburg. Inbetriebnahme des neuen Atemluftkompressors am 08. Juli. Befüllung der Pipeline der Firma Wintershall mit 700 Kubikmetern Wasser. Nico Oppler übergibt das Amt des Jugendfeuerwehrwartes an Daniel Metzger. Stellvertreter wird Waldemar Uschold. Insgesamt 67 Einsätze.
2004 Grundausbildungslehrgang im März im Feuerwehrhaus. 18. September: Inbetriebnahme des neuen Mehrzweckfahrzeuges. Der Schlauchanhänger wird nach 39 Jahren ausgemustert. Am 05. November offizielle Übergabe des neuen Fahrzeuges durch Bürgermeister Uwe Schwind an die Feuerwehr Jockgrim. 62 Einsätze
2005 Das Jahr stand ganz im Zeichen der Festlichkeiten zum 125jährigen bestehen der Feuerwehr und vom 50jährigen Bestehen vom Spielmanns und Fanfarenzug. Das Fest wurde an die Fa. Kay Scherer fremd vergeben was sich als Erfolg zeigte. Eine große Ausstellung von historischen Feuerwehrgeräten wurde im Ziegeleimuseum über das Fest für eine Dauer von vier Wochen aufgebaut, die durch 1000 Interessenten besucht wurde. Im Juli wurde der Anbau der neuen Fahrzeughalle mit zentraler Atemschutzwerkstatt begonnen. Insgesamt 56 Einsätze.
2006 Zum Florianstag wurde die neu errichtete zentrale Atemschutzwerkstatt mit einem Tag der offenen Tür vorgestellt und der Feuerwehr übergeben. Durch den Wegfall von Parkfläche die zur Erweiterung der Fahrzeughalle benötigt wurde, musste die Mittelinsel entfernt und die Hofeinfahrt neu gestaltet und somit neue Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Teilnahme am Hinterstädtelfest und am Knuspermarkt. Bedingt durch die Vogelkrippe insgesamt 95 Einsätze
2007 Indienststellung von neuem HLF 20/16 am Florianstag bei einem Tag der offenen Tür.Teilnahme am Tag der Offenen Tür der Verbandsgemeinde im Rahmen 25 Jahre Verbandsgemeinde Jockgrim. Anschaffung von neuen Landsknechtsuniformen für den Spielmanns- u. Fanfarenzug. Ehrung von Thomas Schehr für 25 Jahre Stabführung vom Spielmanns- u. Fanfarenzug. Konzert vor dem Rathaus der Ortsgemeinde mit Fackelträger u. anschließendem Empfang der geladenen Gäste im Feuerwehrgerätehaus. Teilnahme am Knuspermarkt. In diesem Jahr sind es 40 Jahre an dem die Weihnachtsfeier der Feuerwehr erstmalig im Gasthaus zum Ochsen stattfand. Personalstand 42 aktive davon 3 Frauen. Insgesamt 66 Einsätze.
2008 Das Jahr war geprägt von der Suche nach einem neuen Wehrführer für die Feuerwehr da Leonhard Reiß nach 12 Jahren als WF und bei erreichen des 60. Lebensjahres sein Amt zur Verfügung stellt. Laut Gesetzgeber wurde das Austrittsalter im Mai 2009 auf 63 Jahre erhöht. Da sich niemand fand der die Amtsgeschäfte wie in den letzen 10 Jahren seit der Gründung der Kameradschaftlichen Vereinigung und Eintragung ins Vereinsregister begleiten wollte, musste die Satzung geändert werden. Es haben sich danach mehrere Kameraden gemeldet, die sich das Amt und die Aufgaben nach der Aufteilung als WF vorstellen können. Veranstaltungen: Winterwanderung, Schlachtfest, Florianstag, Grillfest, Teilnahme am Hinterstädtelfest und Knuspermarkt, Wanderung im Pfälzer Wald, Weihnachtsfeier im Bürgerhaus. Anschaffungen div. Geräte für das HLF, Atemschutzgeräte und eine Rettungsplattform für LKW Unfälle. Insgesamt 65- jedoch keine spektakulären Einsätze.
2009 Bei der Jahreshauptversammlung am 23. Januar wurde die neue Satzung beschlossen und anschließend beim Amtsgericht eingereicht. Am 29. März wurde der neue Wehrführer gewählt. WF Hans-Jürgen Lugscheider, 1. Stellvertreter Michael Rapp, 2. Stellvertreter Rüdiger Oeder. Am Florianstag wurde die neue Wehrführung ins Amt eingeführt. Insgesamt 59 Einsätze.

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